Ein Wipkinger ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Tempo 30?
Ich verstehe die Aufregung nicht. Ihr steht stundenlang mit Tempo gegen 0 im Stau und wollt mehr als 30 km/h fahren?
Samstag, 26. November 2011
Ein Höngger: Was kommt als nächstes
Ich bin ein Höngger, der sogar eines dieser bösen bösen Autos fährt und, da ich an der Winzerstrasse wohne, sehr oft die "Quartierstrasse" am Wasser benutze. Als vor geraumer Zeit die 30er Anlage während der Schulzeit eingeführt wurde, nahm ich das zur Kenntnis, nervte mich zwar, weil die Anlage mehr oder weniger von 7 Uhr bis 19 Uhr praktisch ununterbrochen in Betrieb war, aber ich konnte damit leben.
Dann ende Jahr die "Signalisationsänderung" auf zeitlich durchgehend 30. Der geneigte Steuerzahler fragte sich, wieso die teure Zeitsteuerung überhaupt installiert wurde, wenn nach 2 Jahren eh durchgehend 30er Zone wird, aber voilà wir leben halt in der Schweiz, da hat nicht immer alles eine innere Logik. Dass die Strasse zur 30er Zone wurde, nervte mich massiv - und nervt mich noch immer. Insbesondere während dieser heuchlerischen Aktion mit den Plakten letzten Monat.
1. Buslinie eingestellt
Die Buslinie mit der Nummer - irgendwo in den 70ern, soweit ich mich erinnere - wurde nach ca. 2 Jahren wieder eingestellt. Mangels Benutzung. Da frage ich mich, wie die offensichtlich ökologisch eingestellten und des Verkehrs überdrüssigen Bewohner von AWB einkaufen gehen, arbeiten gehen, die Kinder zur weiterführenden Schule gehen... Wäre die Buslinie mehr genutzt worden, wäre sie nicht aufgehoben worden.
2. 15'000 Fahrzeuge
Gemäss GIS (www.gis.zh.ch, GIS Browser, statistische Karten, Umgebungsanalyse) wohnten an der "Quartierstrasse" im 2008 knapp 3000 Personen, sprich 1000 Haushalte. Pro Haushalt 1-2 Autos = 1500 Autos. Jedes wird täglich benutzt, d.h. es fährt 2x durch die "Quartierstrasse". Total 3000 Fahrten oder 20% der täglichen bösen bösen Autos.
3. Quartierstrasse??
Am Wasser und co. ist definitiv keine Quartierstrasse. Es ist eine Durchgangsstrasse, die zu meinem Unwillen jetzt nur noch teilweise mit T30 befahren werden kann.
Wie mein Vorredner bere
Dienstag, 28. Juni 2011
Beat Schwarz: Falsche Ansätze!
Grundsätzlich ist Tempo 30 in diesem Strassenzug eine gute Überlegung. Leider aber wird einmal mehr nicht ein gesamtheitliche Konzept des fliessenden Verkehrs betrachtet. Bei T30 an AWB passiert gar nichts, ausser dass dann im Sydefädeli/Ackersteinstr. und an der Höngger-/Limmattalstr. und Ottenbergstr. wieder mehr Verkehr fliesst. Es wird nicht weniger Auto's geben, denn sie können von Engstringen, Regensdorf und Altstetten gar keine anderen Weg benutzen.
Das Problem liegt auf der Seite Hardturm- und Pfingstweidstr. An der Hardturmstrasse liegen ca. 70 Wohnungen zur Strasse, an AWB rund 700 Wohnungen. Durch die Industrie beim Hardturm (90% der Gebäude) ist nachts gesperrt und tagsüber mit Lichtsignalen die Durchfahrt erschwert. Ca. 120 Auto vermag diese Strasse pro Std. Am Wasser werden aber auch mit T30 rund 2000 Autos möglich sein. Wo wird also künftig der Verkehr durchfliessen? Ein solcher Vorstoss der IGAWB ist "Pflästerli-Politik" und nicht bedürfnisbezogene Lösungssuche mittels Kompromissen. Es braucht Einfallsachsen in die Stadt für Gewerbe, LKW's und Menschen, die mit dem Auto fahren müssen. Wenn man das verhindert haben wir zwar eine Wohnstadt, aber trotzdem weiter Verkehr, einfach in die Gegenrichtung, weil die Arbeitsplätze des Gewerbes dann in Spreitenbach und Oetwil liegen. Etwas mehr Überlegung bei solchen Aktionen würde allgemein mehr helfen, als Sit-in und Verbotstafeln.
Dienstag, 18. Januar 2011
Paula Stuis ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Gratulation!
Herzliche Gratulation zum Teilerfolgt , der permanenten 30 er Zone Am Wasser. Ihr habt mit dem Erfolg viel zu einer besseren Lebensqualität an der Strasse Am Wasser beigetragen und dass, in so kurzer Zeit.
Jetzt müssen nur noch die Autofahrer dazu gebracht werden, die Tempo 30 einzuhalten.
Nochmals eine grosses Daneschön !!!
Montag, 08. November 2010
Paula Stuis ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Vielen Dank!
Liebe Aktivive von IGAWB
Ich möchte Euch einmal danken für Euer Einsatz. Ich wünsche Euch viel Kraft und Durchsetzungsvermögen.Ich bin hier am Wasser aufgewachsen. Was ich heute an Verkehr erlebe macht mich täglich sehr traurig und auch wütend. Es ist mir unerklärlich, dass es für eine Beruhigung der Strasse soviel Durchsetzungsvermögen braucht.Wo bleibt da der normale Menschenverstand?Täglich werde ich in meiner Wohnung durchgeschüttelt wegen den schweren Lastwagen die durchfahren.
Viel Durchsetzung wünscht Paula Stuis
Mittwoch, 28. April 2010
Gast Mario Flury: Super!
Ich finde, ihr macht eine sehr gute Arbeit.
Hat schon mal jemand über ein Sit in nachgedacht, zum Beispiel zwischen den Häusern Am Wasser 107/108? Allerdings wäre es bei der herrschenden Aggression wohl nicht zu verantworten.
Mittwoch, 28. April 2010
Huber Oscar ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Dankeschön
Ich möchte euch herzlich danken, dass ihr so einen Effort leistet und hoffe, dass wir gemeinsam zum Ziel kommen. Zudem auch ein Kompliment an die Macher der Homepage. Kurz, prägnant und Übersichtlich.
Montag, 15. Februar 2010
Gast ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Durchgangsverkehr
Wir haben an der ersten Versamlung im Dezember doch gehört, dass unsere Strasse Am Wasser/Breitenstein in den kantonalen Raum gezählt wird. Dass also kein LKW-Fahrverbot zu erreichen sei; dass die Strasse bis 2012 ausgebaut (und nicht wie gefordert verengt) wird.
Ob ein generelles Tempo 30 wirklich zu den wünschenswerten Zuständen führt, ist für mich fraglich.
Ich bin gespannt, ob der Kanton Zürich zu allen Forderungen einlenken kann und will.........
Sonntag, 14. Februar 2010

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