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Newsletter Uebersicht

IGAWB Newsletter Dezember 2022

18. Dezember 2022

Hochhausrichtlinien, eine riesige Gefahr für AWB

Die Riesen-Hochhäuser konzentrieren sich aufs südliche Limmatufer

Quelle: Amt für Städtebau Zürich

Im Vergleich zu den alten Hochhausrichtlinien ist klar erkennbar, dass hauptsächlich bei unseren Nachbarn auf der anderen Limmatseite gebaut werden soll. Dort soll der mit Abstand grösste Teil der Verdichtung stattfinden. Dass damit der Dichtestress und der Druck auf die restlichen Grünflächen massiv zunehmen wird, ist gegeben. Gut zu erkennen ist auch, wie die Zone den aktuellen Gegebenheiten angepasst wurde, so ist der Swissmill Tower (Kornhaus) nun auch in einer höheren Bauzone. Der Bau des Swissmill Towers zeigte ja genau, dass man sich NICHT immer an die Richtlinien halten muss, er wurde in einer bis 40 Meter Zone gebaut.

Aus diesem Grunde ist die Uferschutz-Initiative so wichtig, zum Schutz der Limmatufer und auch der Seeufer. Auch wenn die Seeufer nach den neuen Richtlinien von Hochhäusern ausgenommen sind, kann trotzdem jederzeit eine Ausnahme genehmigt werden. Unterschreiben Sie deshalb jetzt die Uferschutz-Initiative, helfen Sie mit. Unterschriftenbogen herunterladen, unterschreiben und einsenden, Porto ist bezahlt. Vielen Dank.

Lesen Sie dazu weiter hier auf unserer Webseite und hier

 

Kanton Zürich: Umweltbericht 2022 u.A zu Lärm

Die Behörden des Kanton Zürichs haben den Umweltbericht 2022 veröffentlicht, darin enthalten auch zu Lärm.

Darin aufgenommen wurde auch die Messungen der Fachstelle Lärmschutz, die gezeigt hat, dass Elektroautos bei 30 Km/h nicht leiser sind als Benzinmotoren. Im bericht wird erkannt: Elektromobilität allein vermag das Lärmproblem also nicht zu lösen. Folglich ist Tempo 30 nicht in Gefahr auf unseren Strassen. Hinzu kommt noch der Sicherheitsaspekt.

 

Neuste Verkehrszahlen AWB Dezember 2022

Der Verkehr bleibt konstant

Die Löcher sind von Ausfällen der Zählstelle entstanden.

Wir bleiben dran.

 

IGAWB Newsletter September 2022

14. September 2022

Volksinitiative Uferschutz ... für Mensch und Natur gestartet

Die Initiative hat zum Ziel, die Erholungsgebiete und den Naturraum an Limmat und Seeufer zu schützen: Die verhängnisvollen Auswirkungen von Hochhausbauten auf Klima,
Naherholungsräume und Natur sollen verhindert werden.

Stadtzürcher Volksinitiative zum Schutz der Ufer vor Hochbauten

Die IGAWB unterstützt die Initiative und wir bitten Sie, aktiv mitzumachen, Unterschriftenbogen runterladen oder bestellen bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Ausgefüllte Bögen können bei Martin Zahnd, Am Wasser 83 oder bei Matthias Boss, Breitensteinstrasse 77 in den Briefkasten gelegt werden oder natürlich auch per Post an das Initiativkomitee geschickt werden.

Danke für Ihre wichtige Unterstützung. Weitere Informationen unter www.uferschutz.ch

 

Bei der Initiative geht es hauptsächlich um die neuen Hochhausrichtlinien der Stadt Zürich.

Keine riesigen Hochhäuser an Ufernähe. Die Medienmitteilung des Initiativkomitees ist im Anhang.

 

IGAWB Newsletter August 2022

23. August 2022

Sperrung Zufahrt Rosengartenstrasse Richtung Wipkingerplatz

Die Zufahrt vom Rosengarten in den Wipkingerplatz ist nur noch für den Bus gestattet. Die Dienstabteilung Verkehr (DAV) teilte uns mit, dass die Sperrung temporär erfolgt und im Zusammenhang mit der Baustelle in der Hönggerstrasse steht. Mit der Massnahme soll ein stabiler Betrieb des Ersatzbusses der Linie 13 ermöglicht werden. Welche Anfahrt für uns kommend von Oerlikon vorgesehen ist, wurde nicht beantwortet.
Von der Autobahn kommend empfehlen wir die fahrt durch den Milchbucktunnel und am Letten entlang.
Von Oerlikon aus haben wir unten 2 mögliche Varianten angehängt, leider mit beträchtlichem Zeitaufwand.

Lesen Sie weiter dazu auf unserer Webseite.

 

Plakatkampagne zu Schulanfang gestartet

Wie auch in den vergangen Jahren haben wir wieder unsere Plakate zum Schulanfang aufgehängt.

 

 

IGAWB Newsletter Juni 2022

02. Juli 2022

Gemeinderat lehnt Postulat für Tempo 50 Am Wasser und an der Breitensteinstrasse ab 

Der Vorstoss für eine Geschwindigkeitserhöhung auf Tempo 50 an den Strassen Am Wasser und Breitenstein wurde im Gemeinderat mit 77 zu 31 Stimmen abgelehnt. Für das Postulat stimmten SVP und FDP, gegen das Postulat SP, Grüne, GLP, AL und Mitte/EVP.

Wir danken der Mehrheit des Gemeinderates über die weise Entscheidung. Es wäre ein falsches Zeichen gewesen, bei Kapazitätengpässen Tempo 50 einzuführen, zumal auch bekannt ist, dass der grösste Durchsatz bei Tempo 30 ist.

Details zu der Abstimmung finden Sie auf der Seite des Gemeinderates hier.

Eingereicht wurde es durch die beiden Gemeinderäte  Johann Widmer und Walter Anken, beide SVP, wir haben hier darüber berichtet.

 

Lärmmessung bei E-Autos bestätigt keine Lärmreduktion

Mit dem Titel: Trotz E-Autos: «Hauptstrassen werden in Zukunft nicht leiser» berichtete das SRF über eine Studie zum Vergleich zwischen Benziner- und Elektro-Autos.

Die Messungen wurden von Spezialisten der Kantone Aargau, Baselland und dem Bund ausgeführt.

«Bis 20 km/h ist das Motorengeräusch entscheidend, ab 20 km/h nur das Rollgeräusch», wird Dejan Milo zitiert.

Für uns bedeutet das, dass es bei uns durch Elektro-Autos leiser würde. Viel wichtiger ist aber, dass unser Tempo 30 erhalten bleiben wird. Tempo 30 wurde wegen der Lärmbelastung eingeführt und die bleibt nach Studienresultat ab 20 km/h gleich gross, egal ob Benzin- oder Elektro-Auto.

Damit wird das Tempo 30 auch in Zukunft erhalten bleiben.

 

Keine grossen Auswirkungen der beiden Baustellen Wipkingerplatz und Europabrücke

Es ist doch etwas überraschend, dass die Baustellen kaum Auswirkungen haben auf den Verkehr Am Wasser.
Eine Erklärung für Stadteinwärts könnte sein, dass sich eine Zunahme durch die Sperrung der Limmattalstrasse ergeben hat und zugleich auch eine Reduktion durch die einspurige Verkehrsführung am Wipkingerplatz. Die Erhöhung würde über die Bäulistrasse fahren, an der Breitensteinstrasse könnten es weniger Fahrzeuge sein. Die Messtelle befindet sich Am Wasser 73, also vor der Bäulistrasse.
Die etwas tieferen werte ab 10.Juni könnten von der Sperrung der Rampe Würzgrabenstrasse auf die Europabrücke her führen.

Wir bleiben dran.

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