Wir bitten euch, Karin Rykart und Richard Wolff in den Stadtrat zu wählen.

Karin Rykart
  Richard Wolff
 


Beide setzen sich schon seit langem ein für Tempo 30 und für den Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen des Verkehrs - Auswirkungen wie Lärm, Luftverschmutzung und Sicherheit.
Beide waren aktiv dabei an unserem Podium letzten Herbst. Link zum Podium Anlass

 

In den Gemeinderat bitten wir Euch, für folgende Kandidatinnen und Kandidaten zu stimmen.

Florian Utz, SP,
ist seit Beginn Vorstandsmitglied in unserem Verein
 
  Simone Brander, SP,
ist seit Beginn Mitglied in unserem Verein
 
     
Judith Stofer, AL,
ist seit Jahren Mitglied in unserem Verein
 
  Rolf Stucker, SVP,
ist seit Beginn Mitglied in unserem Verein
 
     
Ernst Häusler, PdA,
ist seit Beginn Mitglied in unserem Verein
   

 

Mit der Wiedereröffnung der Geroldrampe (Baustelle Hardbrücketram) gab es deutlich weniger Verkehr an der AWB. Die Verkehrszahlen sind leicht runter gegangen. Der Trend stimmt also - aber die Belastungen sind noch immer viel zu hoch.

 

Die genauen Zahlen finden Sie unter: Verkehr-AWB.pdf

Mit der Wiedereröffnung der Geroldrampe (Baustelle Hardbrücketram) gab es deutlich weniger Verkehr an der AWB. Leider sind wir aber noch nicht am Punkt wie vor der Baustelle. Der Grund könnte die Baustelle am Nordring-Autobahn sein.

 

Die genauen Zahlen finden Sie unter: Verkehr-AWB.pdf

NEIN zum Gegenvorschlag der "Anti-Stau"-Initiative.

Bei Annahme des Gegenvorschlages zur "Anti-Stau"-Initiative  würde festgelegt, dass eine Verminderung im Strassennetz mindestens auszugleichen ist. Das heisst, wenn ein neu geplanter Veloweg die Strassenbreite vermindert, sei dies auszugleichen.

Nehmen wir als Beispiel die Breitensteinstrasse beim Wipkingerplatz. Kein Platz für Velofahrer, ebenfalls ist das Trottoir zu schmal. Wenn man da jetzt einen Veloweg machen möchte, gäbe das eine Verminderung. Da aber kein Ausgleich vorhanden ist (wo denn? Da müsste man ja die Häuser verschmälern), könnte kein Veloweg umgesetzt werden. Es darf doch nicht sein, dass der Autoverkehr einfach als status quo gesetzt ist für immer und ewig.

Deshalb bitten wir Sie um ein klares

NEIN zum Gegenvorschlag der "Anti-Stau"-Initiative.