Stadion Ja, aber müssen die riesigen Türme sein?

Gute 3 Stunden soll in Zukunft das Schulhaus Am Wasser im Winter im Schatten stehen, nämlich von 12 bis 15 Uhr.

Der Grund sind die beiden 140 Meter hohen Türme, die nötig sein sollen, um das neue Fussball Stadion Hardturm zu finanzieren.
In der Animation des Quartiervereins Wipkingen (am Ende der Seite), die sich auf den 21. Dezember bezieht, ist der Schattenwurf ein wahrer Horror fürs Schulhaus Am Wasser!

Um der Animation des Quartiervereins Wipkingen zu entgegnen, hat die ETH/GEOZ professionelle Animationen gemacht, um den Schattenwurf genauer darzustellen. Auf den folgenden Videos kann Winter, Frühling und Sommer angeschaut werden. Wie die Tage gewählt wurden, ist mir leider schleierhaft. Interessant wäre ja der 21. Dezember, wenn die Sonne ganz tief steht.

In der ETH-Animation Winter ist gut sichtbar, dass der Schulhausplatz von 14:00 bis 16:30 Uhr Schatten hat, was die Kinder mit Sicherheit immer noch stören wird.

Weitere Informationen zu den geplanten Türmen und dem Stadion finden Sie beim Komitee „Gegen den Höhenwahn“ (Link) und natürlich auf der offiziellen Webseite des Projektleiters HRS Real Estate AG: https://projekt-ensemble.ch/.

 

(Quelle Komitee „Gegen den Höhenwahn“)

 

Winter, 08.02.2007

 (Quelle ETH/GEOZ )

 

Frühling, 20.03.2007

(Quelle ETH/GEOZ )

 

Sommer, 01.05.2007

(Quelle ETH/GEOZ )

 

Winter, 21. Dezember (QVW)

 (Quelle Quartierverein Wipkingen)

 

Wir bitten euch, Karin Rykart und Richard Wolff in den Stadtrat zu wählen.

Karin Rykart
  Richard Wolff
 


Beide setzen sich schon seit langem ein für Tempo 30 und für den Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen des Verkehrs - Auswirkungen wie Lärm, Luftverschmutzung und Sicherheit.
Beide waren aktiv dabei an unserem Podium letzten Herbst. Link zum Podium Anlass

 

In den Gemeinderat bitten wir Euch, für folgende Kandidatinnen und Kandidaten zu stimmen.

Florian Utz, SP,
ist seit Beginn Vorstandsmitglied in unserem Verein
 
  Simone Brander, SP,
ist seit Beginn Mitglied in unserem Verein
 
     
Judith Stofer, AL,
ist seit Jahren Mitglied in unserem Verein
 
  Rolf Stucker, SVP,
ist seit Beginn Mitglied in unserem Verein
 
     
Ernst Häusler, PdA,
ist seit Beginn Mitglied in unserem Verein
   

 

NEIN zum Gegenvorschlag der "Anti-Stau"-Initiative.

Bei Annahme des Gegenvorschlages zur "Anti-Stau"-Initiative  würde festgelegt, dass eine Verminderung im Strassennetz mindestens auszugleichen ist. Das heisst, wenn ein neu geplanter Veloweg die Strassenbreite vermindert, sei dies auszugleichen.

Nehmen wir als Beispiel die Breitensteinstrasse beim Wipkingerplatz. Kein Platz für Velofahrer, ebenfalls ist das Trottoir zu schmal. Wenn man da jetzt einen Veloweg machen möchte, gäbe das eine Verminderung. Da aber kein Ausgleich vorhanden ist (wo denn? Da müsste man ja die Häuser verschmälern), könnte kein Veloweg umgesetzt werden. Es darf doch nicht sein, dass der Autoverkehr einfach als status quo gesetzt ist für immer und ewig.

Deshalb bitten wir Sie um ein klares

NEIN zum Gegenvorschlag der "Anti-Stau"-Initiative.

Podium «Erfolgsmodell Zürich – Lärmschutz und Nachbarschaft im EinKlang?»

Uns wurde von verschiedenen Anwesenden gratuliert zum Anlass. Auch ich fand ihn sehr informativ und spannend. Die Stimmung war trotz unterschiedlicher Meinung gut, teilweise sogar amüsant.

Gemeinsamkeiten finden war eines meiner persönlichen Ziele fürs Podium. Mit Karin Rykart von den Grünen war das einfach, wir beide möchten weniger Auto- und Schwer-Verkehr, dafür mehr Platz für Velos auf den Strassen. Mit Christoph Marty von der SVP bin ich einig mit seiner Aussage, das Quartier versäuft im Verkehr. Gemeinsamkeiten mit Markus Hungerbühler vom ACS und CVP gab es auch, so sind wir uns einig, dass jeder Mensch selber entscheiden kann, was er in seinem Leben macht. Wie das dann aber mit den Konsequenzen daraus aussieht und wo der Staat wie Einfluss nehmen soll im Sinn von Priorisieren (Steuern), diese Frage blieb leider wegen Zeitmangel unbeantwortet. Stadtrat Richard Wolff hat uns aufgerufen, weiter zu lobbieren. Wir werden unser Bestes geben!

Wer am Podium nicht teilnehmen konnte, hat die Möglichkeit, den kompletten Anlass auf unserer Webseite als Video nachzuschauen unter

Video vom Podium «Erfolgsmodell Zürich – Lärmschutz und Nachbarschaft im EinKlang?»

Fotos vom Podium «Erfolgsmodell Zürich – Lärmschutz und Nachbarschaft im EinKlang?»

Begrüssungsrede zum Podium