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Aktuelle Informationen

Plakatkampagne

23. Mai 2011

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«PLÖTZLICH …

 

WIRD AUCH IHR VORGARTEN ZUR TRANSITACHSE»


Seit dem letzten Wochenende hängt ein 2x1- m-Plakat mit diesem «Hilfeschrei» an einem Gartenzaun an der Strasse am Wasser. «WIR SPIELEN WO SIE IM STAU STEHEN» steht auf einem weiteren Plakat 100 Meter weiter am Zaun vor dem Kindergarten Limmatgut.

1995 waren es 4‘000 Fahrzeuge, welche die Achse ‚Am Wasser – Breitensteinstrasse‘ jeden Tag befahren haben. Mit der Eröffnung der Westumfahrung und dem Rückbau der Weststrasse ist die Strasse zum Schleichweg für täglich 15‘000 Fahrzeuge geworden. Dies an einer Strasse, an der 2‘500 Menschen leben und mehrere Kindergärten und eine Schule angesiedelt sind. Am letzten Wochenende haben wir nun eine breite Plakatkampagne gestartet. Verteilt auf der ganzen Strasse hängen an Gartenzäunen und Balkonen Blachen mit Sprüchen wie:

«TEMPO 30 BERUHIGT DIESES WOHNGEBIET SOWIE IHRE NERVEN»

«DU MUSST HIER DURCH. KLAR. ABER BITTE MIT TEMPO 30!»

«WIR WOHNEN WO SIE ZUR ARBEIT FAHREN - DARUM IGAWB»

Diese pointierten Aussagen sollen die PendlerInnen sensibilisieren und auf die Problematik sowie die Anliegen der AnwohnerInnen aufmerksam machen.

 

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Antrag AWB sind zur Abklassierung vorzusehen

13. April 2011

Bis mitte April liegt der Kantonale Richtplan auf:

öffentliche Auflage Kantonaler Richtplan

 

Wir haben den Antrag gestellt, die Strassen Am Wasser und Breitensteinstrasse zur Abklassierung vorzusehen

Begründung
Die Strassen Am Wasser und Breitensteinstrasse haben den Charakter von Quartierstrassen. Für den MIV, der von Westen her in die Stadt Zürich gelangt, ist die Pfingstweidstrasse als Hauptachse vorgesehen. Der Ausbau dieser Strasse, welcher derzeit stattfindet, ermöglicht es, die Strassen Am Wasser und Breitensteinstrasse abzuklassieren. Diese Abklassierung ist optimalerweise für sich allein in den Richtplan aufzunehmen; alternativ ist es jedoch auch denkbar, sie als Begleitmassnahme zu Karteneintrag 5 (Westast Zürich) in den Richtplan aufzunehmen.

Tempo 30: Zuversicht auf Zustimmung der kantonalen Behörden

02. April 2011

Der Kanton Zürich hat ein Vetorecht gegen die Einführung von Tempo 30 Am Wasser und an der Breitensteinstrasse. Die kantonalen Behörden haben aber wiederholt klar gemacht, dass sie von diesem Vetorecht keinen Gebrauch machen werden:

 

Regierungsrat Ernst Stocker hat – wenn auch ohne explizite Festlegung in Bezug auf Tempo 30 – den Anwohnerinnen und Anwohnern in einem Brief zugesichert, Entlastungsmassnahmen für die Quartierbevölkerung zu unterstützen.

 

In einer Antwort auf eine schriftliche Anfrage aus dem Kantonsrat (Nr. 383/2009) schrieb der Regierungsrat: „Es handelt sich bei der Achse Am Wasser / Breitensteinstrasse weder um eine vom Bund bezeichnete Durchgangsstrasse, noch hätte eine solche Anordnung von Tempo 30 Einfluss auf den Verkehr ausserhalb des Stadtgebietes. Der Regierungsrat ist daher zur Prüfung einer solchen Massnahme nicht zuständig (§ 28 Kantonale Signalisationsverordnung). Ob die dafür zuständige Stadt Zürich eine solche Ausdehnung der Tempo-30-Zone beabsichtigt, ist dem Regierungsrat nicht bekannt.“ – Die schriftliche Anfrage im Kantonsrat wurde zwar nur in Bezug auf das Teilstück zwischen dem Engpass und dem Schulhaus gestellt, doch gelten die Ausführungen des Regierungsrates für die ganze Strasse Am Wasser sowie auch für die Breitensteinstrasse. Denn die vom Regierungsrat aufgeworfenen Fragen der Durchgangsstrasse sowie der Auswirkungen auf ausserstädtisches Gebiet sind gleich zu beurteilen, ob die Tempo-30-Zone nun etwas länger oder etwas kürzer ist.

 

Die IGAWB hat Vertrauen in die kantonalen Behörden, dass sie den Willen der Quartierbevölkerung respektieren und deshalb zu ihren Aussagen stehen, sich nicht gegen die Einführung von Tempo 30 zu wehren.

GV 2011

21. März 2011

Erste GV abgehalten

 

Am 18.03.2011 haben wir unsere erste Generalversammlung abgehalten. Es war eine angeregte und informative Sitzung.

Neu setzt sich der Vorstand aus folgenden 5 Mitgliedern zusammen:

Fredi Schütz, Hans Treier, Florian Utz, Beat Vogel, Martin Zahnd.

Protokoll und Jahresbericht finden Sie hier.

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